Arbequina-Olivenöl mit seidigem und ausgezeichnetem Geschmack

Veröffentlicht am: 29.08.2018 08:37:12
Kategorien : Die Welt der Olivenöl - alles rund um kaltgepresstes Olivenöl im Blog

Arbequina-Olivenöl mit seidigem und ausgezeichnetem Geschmack

ARBEQUINA-Olivenöl mit seidigem und ausgezeichnetem Geschmack

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Dieses extra-vergine Olivenöl gilt als Rohdiamant unter den besten nativen Olivenölen.

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Die Arbequina-Olive ist eine von über 200 verschiedenen Olivensorten Spaniens. (Argentinien ist neben Spanien der Haupterzeuger dieser Oliven). Mit ein bis zwei Gramm ist sie ungefähr so gross wie die Haselnuss, und somit die Kleinste unter den spanischen Olivensorten. Man kann sagen: „Klein, aber oho!“, denn sie gibt mehr Olivenöl als die grösseren Oliven und ihr Behang ist reichhaltiger als die anderer Olivensorten. Ihr Geschmack ist so ausgezeichnet und speziell, dass sie der Rolls Royce unter den Oliven ist. Ihr ausgezeichnetes Olivenöl duftet nach Mandel, Apfel und Bananen.

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Ursprünglich kommt diese Olivensorte aus der Region um Arbeca, wird aber in ganz Spanien – bevorzugt in Áragon und Katalonien – angebaut, wo sie in 500 Metern Höhe wächst. Während es im Sommer heiss und trocken ist, wird es im Winter sehr kalt - mitunter bis zu 10 Grad unter Null - und es ist oft neblig. Dieses Klima und der optimale Erntezeitpunkt beeinflusst den einzigartigen Geschmack. Früh geerntete und kaltgepresste Oliven ergeben ein grünliches Olivenöl mit einem an Bittermandeln erinnerndes Aroma.

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Die Olivenbäume sind von geringer Statur und somit prädestiniert für den Anbau in Spindeln oder Superspindeln, welche engstehende Hecken darstellen.

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Da sich die Oliven nur sehr schwer von den Zweigen lösen, werden sie hauptsächlich per Hand geerntet, und nicht wie herkömmlich durch Abschlagen mit der „Barra de Olivos“ (langem Stock) oder Abkämmen.

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Die Oliven werden nach der Handernte sofort verarbeitet (gemahlen) und kaltgepresst. Man verwendet hierbei nur Früchte die unversehrt. So wird gewährleistet, dass ihr Säureanteil unter 0,2 Grad liegt und als extrem mild bezeichnet werden kann. Der geringe Säureanteil ermöglicht allerdings keine lange Haltbarkeit, weshalb es vielfach in dunklen Flaschen - und teilweise sogar mit Alufolie verpackt – in den Verkauf kommt. Man kauft es am Besten in kleineren Gebinden und verbraucht es zügig.

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Dieses extra vergine Olivenöl der Arbequina-Olive hat durch sein ausgewogenen und trotzdem volles Aroma den Vorteil, dass es sehr vielseitig ist und zu allen Speisen hervorragend passt. Salate, Saucen und auch Fischgerichte erhalten mit diesem ausgezeichnetetem, kaltgepressten Olivenöl der Spitzenklasse den letzten Schliff. Dieses hervorragende native Olivenöl gehört aufgrund seiner geringen Bitterkeit und Schärfe der Geschmacksgruppe I an.

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Die Oliven sollten unbedingt innerhalb von 24 nach der Ernte gepresst werden. Besser noch innerhalb von 10 Stunden. Eine Spitzenqualität wird bei Pressung unter bis zu 4 Stunden nach der Ernte erzielt. Selbstverständlich spielt auch immer die Temperatur beim Pressen eine grosse Rolle. Nur sofern die Olivenmasse beim Pressen die 28 Gradmarke nicht überschreitet, darf von kaltgepresstem (extra vergine) Olivenöl gesprochen werden. Übersteigt die Temperatur diese magische Marke, sind die guten Inhaltsstoffe weg.

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